1903 gründete Emmeline Pankhurst (Meryl Streep) in Großbritannien die „Women’s Social and Political Union“, eine bürgerliche Frauenbewegung, die in den folgenden Jahren sowohl durch passiven Widerstand, als auch durch öffentliche Proteste bis hin zu Hungerstreiks auf sich aufmerksam machte. Neben dem Wahlrecht kämpften sie für die allgemeine Gleichstellung der Frau und für heute so selbstverständliche Dinge wie das Rauchen in der Öffentlichkeit. Die sogenannten „Suffragetten“ waren teilweise gezwungen in den Untergrund zu gehen und ein gefährliches Katz und Maus-Spiel mit dem immer brutaler zugreifenden Staat zu führen. Es waren größtenteils Arbeiterfrauen, die festgestellt hatten, dass friedliche Proteste keinen Erfolg brachten. In ihrer Radikalisierung riskierten sie alles zu verlieren – ihre Jobs, ihr Heim, ihre Kinder und ihr Leben. Maud (Carey Mulligan) war eine dieser mutigen Frauen. Fesselnd wie ein Thriller erzählt SUFFRAGETTE - Taten statt Worte die spannende und inspirierende Geschichte ihres herzzerreißenden Kampfs um Würde und Selbstbestimmung.

Am 4. Februar 2016 bringt CONCORDE FILMVERLEIH das mitreißende Drama über die geschichtsverändernden Anfänge der Frauenrechtsbewegung in Großbritannien zu Beginn des 20. Jahrhunderts bundesweit in die deutschen Kinos. An der Seite ihrer einzigartigen Schauspielkolleginnen glänzen Ben Whishaw und Brendon Gleeson in den männlichen Hauptrollen.

8. Oktober 2015 – Mit einer ereignisreichen Premiere eröffnete SUFFRAGETTE das 59. BFI London Film Festival. Auf dem Roten Teppich versammelten sich die zahlreichen Stars des Films: Neben Carey Mulligan, Helena Bonham Carter, Anne-Marie Duff, die von ihrem Ehemann, dem Schauspieler James McAvoy begleitet wurde, waren Meryl Streep, Brendan Gleeson, Romola Garai und Ben Whishaw zusammen mit Regisseurin Sarah Gavron